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"Dann gibt es mächtig was für die Augen, denn die Berliner Feuerkünstler von Seelenfunken warten mit einer schlichtweg grandiosen Performance auf, wie ich sie zuvor noch nicht gesehen habe. Feuerspucken ist in der Mittelalter-Szene vielleicht nicht unbedingt ein Novum ? akrobatische Jonglage mit brennenden Ketten sieht man schon seltener; und wenn drei Leute gemeinschaftlich eine meterhohe Feuerfontäne produzieren und das heidnische Dorf taghell im Flammenschein erstrahlt, ist das ein Gänsehauterlebnis ganz besonderer Art.Der Auftritt von Schandmaul wird mit einer Performance der aus dem heidnischen Dorf bereits bekannten Seelenfunken eröffnet, und die Feuershow begeistert das mittlerweile zahlreich versammelte Publikum in der Agra-Halle ebenso wie die Menschen zwei Tage zuvor im kleineren Rahmen des heidnischen Dorfs. Für den letzten Part der Show werden wir an die Seite des Fotograbens beordert ? eine durchaus sinnvolle Vorsichtsmaßnahme, um angesichts der Flammenfontänen nicht möglicherweise seiner Haare verlustig zu gehen."
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